Die Wurzeln des Erfolges

Albert Lüttger, Gründer des traditionsreichen Unternehmens, war Sohn eines Gutsbesitzers aus Niederbreisig und kam nach dem Kriege 1870/71 nach Bonn und übernahm die Posthalterei, d.h. er hatte die Pferde und Postillions zu bestellen, während die Wagen Eigentum der Post waren.

Dem Unternehmergeist des Gründers schwebten jedoch größere Aufgaben vor. Er erwarb das Grundstück an der Bornheimer- und Weiherstraße und erbaute dort die erforderlichen Wirtschaftsgebäude.

Am 16. August 1874 übernahm Lüttger von der damaligen Direktion der Rheinischen Eisenbahn- Gesellschaft die amtliche Güterbestätterei.

Nach Übergang der Privatbahn an die Deutsche Reichsbahn wurde die Firma ALBERT LÜTTGER als amtlicher Güterbestätter mit übernommen und entwickelte sich zu einem der größten Transportunternehmen der Stadt Bonn.

Zu gleicher Zeit wurde das Möbeltransportgeschäft gefördert. Ende der siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts wurden die ersten auch für den Bahnversand geeigneten Patent-Möbelwagen eingeführt.

Anfang der 20-iger Jahre wurde das erste motorisierte Möbelfahrzeug angeschafft. Trotz der großen Verluste im 2. Weltkrieg wurde das Unternehmen erfolgreich weiterentwickelt.

Durch den Konjunkturaufschwung nach dem Kriege wuchsen auch die Anforderungen an den Betrieb, den durch die bahnamtliche Rollfuhr und Sammelgutspedition besondere Aufgaben zufielen.

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